Unsere Motivation

Was tun in der Pandemie gegen die Pandemie? Für uns - Rico und Ralf - ist das Schreiben ein Mittel, um Frustration, Wut, Verzweiflung, Depression auf Abstand zu halten.

Bis Ende 2021 war unser Medium dafür noch Facebook. Dann haben wir aber gemerkt, dass dort zum Schreiben aber auch das Lesen gehört. Dem wollten wir uns nicht länger aussetzen, denn die Flut an Werbung, Propaganda und Aufforderungen zur “Bekehrung” durch wohlmeinende Bürger empfanden wir als belastend. Zu viel Rauschen, zu viel Negatives, zu wenig Signal und echte Information.

So haben wir das Gedankenstrom-Projekt aus der Taufe gehoben: Jeden Tag schreiben, aber nicht bei Facebook. Jeden Tag eine kleine Entlastung durch Aussprechen, quasi therapeutisches Schreiben, ohne von einer im Zweifelsfall zensierenden Plattform abhängig zu sein.

Mit dem Gedankenstrom Blog wollen wir versuchen, das Jahr 2022 mit Gedankensplittern zu begleiten. Hier lassen wir heraus, was uns angesichts dessen, was uns in Medien und auf der Straße begegnet, durch Kopf und Herz geht.

Ob wir es schaffen, mindestens 365 Einträge zu produzieren? Das ist unser Plan - aber wie es so schön heißt: Vielleicht lacht das Schicksal auch darüber. Wir werden sehen…

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People

Ralf Westphal
Lebt in den bulgarischen Bergen, wo er weit weg vom Trubel urbanen Lebens und westlichen Konsums viel Zeit hat, über allerlei nachzudenken und immer wieder neuen Projekten nachzugehen.